Die perfekten Glitzerstücke für Hochzeitsgäste

In den warmen Sommermonaten finden traditionell die meisten Hochzeiten statt. Was gibt es auch Schöneres, als an einem sonnigen, warmen Tag mit seinen Gästen für ein Erinnerungsfoto zu posieren? Auch der eisgekühlte Champagner schmeckt viel besser, wenn es draußen nicht in Strömen schüttet. Für viele weibliche Gäste flattern mit einer Hochzeitseinladung aber auch die nächsten Fragen ins Haus: Was soll ich tragen? Welchen Schmuck soll ich zu meinem Kleid kombinieren? Womit würde ich mich komplett blamieren?

Alte Hochzeitsmythen und Traditionen

Obwohl schlechtes Wetter nicht nur beim Brautpaar, sondern auch bei den Gästen meistens für lange Gesichter sorgt, soll es ja angeblich Segen bringen. „Wenn es regnet am Altar, bringt es Glück für viele Jahr“ lautet ein altes Sprichwort. Solche Traditionen, die Braut und Bräutigam begünstigen und vor Unglück bewahren sollen, gibt es viele. Früher trugen die Brautjungfern zum Beispiel oft Kleider, die dem der Braut ähnlich sein sollten. Ziel war es, böse Dämonen von der Heiratskandidatin abzulenken: die hatten es nämlich – so glaubte man - auf die zukünftige Ehefrau abgesehen! Ein Geldstück im Brautschuh sollte sicherstellen, dass das Geld in der Ehe auch ja nie ausgeht – am besten trug der Bräutigam eine noch größere Münze im Schuh. Dann war das Vermögen auch wirklich gesichert. Worauf man sonst noch achten musste? Ganz klar, ja nicht bei abnehmendem Mond heiraten – dann nämlich würde auch das Glück in der Ehe über die Jahre abnehmen. Die Tradition, dass die Braut auf keinen Fall auf die Türschwelle treten darf, hat sich bis heute gehalten. Da man davon ausging, dass böse Geister unter der Türschwelle lauern, trug der Bräutigam seine Frau ins Haus.

Als Gast auf einer Traumhochzeit: Das perfekte Outfit

Doch was soll man bloß anziehen, wenn man zu einer Hochzeit eingeladen ist? Traditionell gilt: Die Farbe des Brautkleides ist tabu! Grundsätzlich sollte kein Gast weiße, beige oder elfenbeinfarbene Kleidung tragen. Schließlich möchte die Braut nicht überstrahlt werden. Wenn man sich nicht sicher ist, in welcher Farbe die Heiratskandidatin vor den Altar treten will, sollte man vorher vorsichtshalber Rücksprache halten. So vermeidet man es möglicherweise, in ein Fettnäpfchen zu treten.
Die Schultern sollten bei kirchlichen Hochzeiten nach Möglichkeit bedeckt sein: wer also zum ärmellosen Sommerkleid oder zur eleganten Robe mit Carmenausschnitt greift: Bolero oder Jäckchen nicht vergessen. Zur Not kann frau die bloßen Schultern auch mit einer Stola bedecken. Häufig gibt die Einladungskarte schon Aufschluss darüber, welche Kleidung angebracht ist. „Black tie“ bezeichnet einen semi-formellen Kleidungsstil. Männer tragen Smoking oder Anzug, Frauen ein (knielanges) Cocktailkleid. Ganz große Robe ist bei „white tie“ angebracht. Die Herren kommen in einem Frack oder weißer Anzugjacke zur Feier. Als Frau darf man sich in eine pompöse Ballrobe hüllen. Grundsätzlich gilt: Hübsche leichte Sommerkleider in pastelligen Frühlingstönen wie Mint oder Rosé gehen immer.

Konplott Hochzeitsschmuck

Wenn das Kleid bedruckt ist, sollte man sich mit dem Schmuck ein wenig zurückhalten und lieber zu kleinen Anhängern oder einfarbigen Konplott Stücken greifen. Wer sich jedoch für ein elegantes Abendkleid entscheidet, kann natürlich auch ein pompöses Collier dazu kombinieren; schließlich möchte man sich für die Hochzeit – selbst wenn es nicht die eigene ist – ein wenig herausputzen. Im Folgenden haben wir ein paar Konplott Schmuckstücke passend für eine Hochzeit zusammengestellt:

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